Park ist ein offen initiiertes, nicht-kommerzielles Projekt in das auch du dich einbringen kannst: Komm vorbei & mach Programm!

Viele von uns merken Veränderungen in unserer Arbeitswelt bereits selbst und fragen sich: Werde ich den Wohnort wechseln oder pendeln müssen? Werde ich zwischendurch öfters arbeitslos sein? Kann ich mir eine Wohnung in einigen Jahren noch leisten? Wie soll ich mich berufich orientieren und weiterbilden, um auch in Zukunft einen befriedigenden Job zu finden?

Eine Gruppe von ArchitektInnen, das Team Wien, schafft auf dem Naschmarkt eine Rauminstallation aus Holz, in der bis Ende September diskutiert werden soll, wie wir den prognostizierten Wandel (#Automatisierung, #Digitalisierung) in der Arbeitswelt für neue Formen des Zusammenarbeitens nutzen können. Und was für eine Stadt wird dafür brauchen.

Nach dem Dieselskandal wird es mit der Umstellung auf Elektroautos weltweit vermutlich recht schnell gehen.

Spätestens nach #dieselgate ist klar, dass sich unsere Mobilität in den kommenden Jahren verändern wird. Wenn Sie in nächster Zeit ein Auto anschaffen wollen, bekommen Sie vermutlich günstige Preisangebote für einen "alten" Diesel - dessen Wiederverkaufswert könnte nach einigen Jahren aber nahe Null liegen.

Auch bei Elektroautos ist wegen des raschen Technologiewandels nicht klar, welchen Preis Sie in einigen Jahren für Ihren gebrauchten Stromer erzielen können. Sie sollten daher einen Überblick über generelle Trends bei der individuellen Mobilität haben.

Die Ausstellung „Together!“ im Vitra Design Museum in Weil am Rhein zeigt einen Trend: Statt zunehmender Vereinzelung gehört die Zukunft dem Kollektiv. Clusterwohnungen kombinieren private Rückzugsorte mit großzügigen Gemeinschaftsräumen.

Leistbares Wohnen & leistbarer Wohnraum gehören aktuell zu den größten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Die alten Wohnbaukonzepte funktionieren nicht mehr zufriedenstellend, so greift in der zeitgenössischen Architektur und Stadtplanung eine Revolution Platz: Bauen und Wohnen im Kollektiv!

Together! Die Neue Architektur der Gemeinschaft stellt als eine der ersten Ausstellungen dieses Thema in den Fokus und macht es räumlich erfahrbar.

Abwärme aus Produktionsprozessen kann ganze Wohnviertel mit Warmwasser und Heizung versorgen.

Wie wir Energie vernünftiger nutzen können, zeigt ein gemeinsames Projekt von Brau Union Österreich und EVN, bei dem ein ganzes Wohnquartier im niederösterreichischen Schwechat mit biologisch erzeugter Wärme aus dem Brauvorgang versorgt wird. Technisch wird die Wärmegewinnung mit einer Wärmepumpe realisiert.

Extreme Partizipation nannte eine Künstlergruppe das gemeinsame Gestalten des Freiraums Superkilen in Kopenhagen. Und es funktioniert.

Überlegen wir mal: Wo in unserer Gemeinde, unserem Wohnviertel, unserer Stadt, treffen wir gerne andere Menschen und unterhalten uns mit ihnen? Wo finden sich junge Menschen zusammen zum Skaten, Quatschen oder Musikhören?

Wie schauen diese Stadträume aus, wurden sie bewusst geplant oder sind sie quasi historisch gewachsen? Kann man solche Plätze überhaupt planen?

Diskussionsveranstaltung "Zukunft der Wärmeversorgung im Großraum Graz" am 27. Juni 2017

In der Diskussionsveranstaltung am 27. Juni 2017 bekommen Sie Informationen zum aktuellen Status und den zukünftigen Plänen für die Wärmeversorgung der Stadt Graz, die nicht nur für Sie als VerbraucherIn ein wichtiger Kostenfaktor sind, sondern auch die Luftqualität im Großraum der Landeshauptstadt erheblich beeinflußen. 

Die Gastreferentin Simona Weisleder wird über interessante Innovationen bei der Wärmeversorgung der Stadt Hamburg berichten.

Für das Fahrrad-Verleihsystem S-Bike ist geplant, die erste halbe Stunde gratis nutzen zu dürfen, anschließend soll der Tarif stark ansteigend gestaltet werden.

Beim 3. Smart City Round Table-Brunch in Salzburg ging es um Stadtplanung und wie international erfolgreiche Vorreiterstädte Konzepte für höhere Lebens- und Aufenthaltsqualität umgesetzt haben.

Schnell kam die Bewältigung der Pendlerströme in und aus der Stadt Salzburg ins Zentrum der Gespräche: Ebenso schnell war man sich einig, die Lösung liege im reibungsfreien Umstieg vom öffentlichen Verkehr auf das Fahrrad mit entsprechenden Abstell-Anlagen und einem attraktiven Fahrrad-Verleihsystem. Der multimodalen Mobilität gehört die Zukunft!

Bis 2011 reichen die Medienberichte zur Neugestaltung des Areals um den Wiener Eislaufverein und das Hotel Intercont am Heumarkt zurück.

Etwas Sarkasmus ist schwer zu vermeiden: Beginnend mit bis heute nicht ernsthaft hinterfragten Immobilientransaktionen vor etwa zehn Jahren bis in die Gegenwart reichen die Auseinandersetzungen um die Gestaltung des Heumarkt-Areals in Wien. Ein Investor will ein wirtschaftlich interessantes Projekt einschließlich Hochhausturm in dieser absoluten Premium-Lage realisieren, dagegen laufen viele Menschen Sturm. Die UNESCO droht deshalb, Wien den Status als Weltkulturerbe für die Innenstadt abzuerkennen.

Diese Auflistung bisher erschienener Medienberichte hilft Ihnen hoffentlich, einen Überblick über den Verlauf des Geschehens zu bekommen. Fehlen Beiträge, die unbedingt hier aufgelistet werden sollten? Schreiben Sie mir einfach den Link in einen Kommentar unten auf dieser Seite!

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