Nicht nur in Australien werden Obdachlose aus den Städten vertrieben, auch bei uns in Europa und in Österreich.

Es gibt Paralellen, warum Menschen in diesen Städten wohnungslos werden und wie die Stadtverwaltungen mit ihnen dann umgehen. In Rankings der lebenswertesten Städte sind diese Kommunen ganz weit vorne, allerdings können sich immer mehr Menschen die Wohnungen dort nicht mehr leisten.

Hauptgründe für die stark steigenden Wohnkosten sind offenbar die zunehmende Wohnungsspekulation und damit verbunden die Zweckentfremdung und der Leerstand von Wohnraum. Statt die Ursachen dieser Kostensteigerungen zu bekämpfen, werden oftmals jene Menschen bekämpft, die sich diese Wohnungen nicht mehr leisten können.

Margareten: Führung am Sonntag "Durch das neue und alte Matzleinsdorf"

Vor 15 Jahren wurde in Margareten der read!!ing room eröffnet, als prinzipiell offener Raum für (Alltags)kultur. Der Versuch, den Alltag und damit Alltagskultur zu definieren, fällt ähnlich schwierig aus, "wie der Versuch Seifenblasen zu konservieren".

Aber sehen und erleben Sie selbst, wie das gelingen kann: Beispielsweise bei der nächsten kult.tour "Das neue und alte Matzleinsdorf"

Einladung zu den Energiegesprächen am Dienstag, 6. März 2018

Fachleuten war ohnehin immer klar: Für die Energiewende, Energieeffizienz und CO2-Einsparung braucht es auch eine Wärmewende. Immer mehr kommt diese Erkenntnis und die Diskussion darüber auch außerhalb der Fachwelt in der Bevölkerung an. Die Gesetzgeber in Österreich und der EU reagieren mit Richtlinien, allerdings unterschiedlich zögerlich - besonders hinsichtlich des Altbestandes an Gebäuden.

Mit einem virtuellen Speicher in der Solar-Cloud können Sie im Sommer selbst erzeugten Sonnenstrom auch im Winter nutzen.

Wenn Sie mit einer Photovoltaikanlage selbst Sonnenstrom auf Ihrem Dach erzeugen, möchten Sie möglichst viel davon selbst verbrauchen - so rechnet sich Ihre Anlage am schnellsten. Dazu können Sie einen Batteriespeicher installieren.

Aber auch ohne Investition in eigene Akkus können Sie Strom speichern: Mieten Sie virtuellen Speicher in der Solar-Cloud. Dafür gibt es bereits Angebote, und sie werden immer mehr.

Energieberatungsstellen für Verbraucher in ganz Österreich

Energieberatungen in Österreich

Welche Verbraucher-Beratungsstellen für Energiefragen gibt es in Österreich? Sprechen Sie unbedingt auch mit Ihrem Gemeindeamt oder Stadtamt: Viele Gemeinde bieten besonders im Zusammenhang mit Sanierungen und Neubauten von Gebäuden Energieberatungen an und klären auch über Förderungen auf.

Manche Gemeinden oder Gemeindeverbände haben eigene Förderprogramme für Energiesparmaßnahmen, Thermographie oder für die Erstellung von Energieausweisen. Energieeffizienz, energiesparen, energiesparend bauen, dämmen, Sonnenenergie, Batteriespeicher usw.

NÖ Handwerkerbonus 2018: Bis zu 600 Euro Zuschuss zu Sanierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen an privaten Wohnungen und Eigenheimen

Das Land Niederösterreich stellt 3,5 Millionen Euro für den NÖ Handwerkerbonus 2018 bereit. Damit werden Arbeitsleistungen für Sanierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen in privaten Wohnungen, Eigenheimen und Reihenhäusern gefördert.

Sie als Mieter oder Eigentümer können den Handwerkerbonus ab sofort bis spätestens zum Jahresende beantragen. Warten Sie aber nicht zu lange: Vollständig ausgefüllte Förderanträge werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens bei der NÖ Wohnbauförderung bearbeitet. Die Aktion endet, wenn die bereitgestellten Fördermittel ausgeschöpft sind.

Bauen+Wohnen Salzburg - Westösterreichs größte und wichtigste Bau- und Wohnmesse

Die 40. Bauen+Wohnen Salzburg findet von 8. bis 11. Februar 2018 im Salzburger Messezentrum statt.

Die Reed Exhibitions Messe Salzburg hat damit die wichtigste Informationsveranstaltung für alle WestösterreicherInnen und Bayern geschaffen, die im beginnenden Jahr Investitionen in ihr Haus oder ihre Wohnung planen:

Bauen, Renovieren & Sanieren | Wohnen & Einrichten | Energie & Heizen | Wellness & Garten | Immobilien & Finanzierung | Home & Security

China verbietet seit 2018 den Import von Kunststoffabfällen, dadurch entsteht auf den weltweiten Rohstoffmärkten ein großes Angebot von recycelfähigem Kunststoff. Mit diesem Überangebot sinken die Preise, die Entsorgungsunternehmen dafür erlösen können. Fazit: Die Müllabfuhr wird teurer.

China hat wie angekündigt den Import von Kunststoffmüll mit Jahresbeginn 2018 verboten. Grund sind die Giftigkeit der importierten Kunststoffe und die dadurch verursachten Umwelt- und Gesundheitsschäden.

Giftig und umweltschädlich sind diese Abfälle natürlich auch bei uns: Zum Schutz unserer Gesundheit und Umwelt gibt es daher Sicherheitsauflagen bei der Verwertung von Kunststoffabfällen, weshalb bisher der Transport nach Asien offenbar billiger war als die Einhaltung unserer Sicherheitsstandards.Kann dieses Verbot ein Impuls für unsere Wirtschaft und Verbraucher sein, selbst nach Lösungen zu suchen und so gleichzeitig auch die Betriebskosten für das Wohnen zu senken?