Wien: Pflanzentauschbörse der Gebietsbetreuung Stadterneuerung und Saat.gut.tauschen starten in den Frühling

Vielfalt für unsere Stadt, für Balkone und Gärten: Möchten Sie Ihre Yuccapalme gegen Basilikum eintauschen, Gurkensetzlinge gegen Dahlienknollen, Kakteen gegen Violen?

Auf den Pflanzentauschbörsen der Gebietsbetreuung Stadterneuerung GB* können Sie kostenlos Samen und Pflanzen für Garten, Terrasse, Balkon und Fensterbrett tauschen.

Ein Sonntags-Tipp für Sie: Entdeckungsreise durch die Wiener Bezirksmuseen. Tag der Wiener Bezirksmuseen 2017 unter dem Motto "WIENER GEMEINDEBAUTEN (Licht in der Wohnung - Sonne im Herzen)"

Soeben hat Mercer die Stadt Wien zum achten Mal hintereinander zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. Die Studie vergleicht 231 internationale Großstädte anhand von 39 Kriterien, wozu auch die Qualität des Wohnens gehört.

Am Sonntag, 19. März 2017, findet zum elften Mal der Tag der Wiener Bezirksmuseen statt. Heuer stehen die über ganz Wien verteilten Sonderschauen und Aktivitäten unter dem Motto "WIENER GEMEINDEBAUTEN - Licht in der Wohnung - Sonne im Herzen".

90 % aller Mieten in Altbauwohnungen sind zu hoch, stellt die Mietervereinigung fest.

Beschleicht Sie manchmal das komische Gefühl, Ihre Wohnungsmiete könnte zu hoch sein, wenn Sie den Kontoauszug mit der Überweisung der Miete anschauen?

Mit diesem Gefühl liegen Sie womöglich richtig: Bis zu 90 Prozent aller Mieten in Altbauwohnungen sind zu hoch, sagt die Mietervereinigung. Von 20. bis 24. März können Sie die Miethöhe Ihrer Wohnung kostenlos überprüfen lassen.

Vorstellung der IIBW-Studie durch das Land Vorarlberg durch Landeshauptmann Wallner, Landesstatthalter Rüdisser und IIBW-Geschäftsführer Amann.

Wolfgang Amann vom Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen IIBW hat die Wohnbauförderung des Landes Vorarlberg untersucht und mit anderen Bundesländern verglichen: Das Ergebnis ist aus Vorarlberger Sicht erfreulich.

Es werden ausreichend viele Wohnungen gebaut, Vorarlberg investiert mehr als andere Bundesländer in die Wohnbauförderung, das System ist einfach, transparent und steuert den Ausgleich zwischen Bedarf und Bedarfsdeckung relativ gut. Insgesamt kann es als Vorbild für andere Länder dienen.

Bis zu 600€ Förderung mit dem Handwerkerbonus für die Modernisierung, Renovierung und Erhaltungsmaßnahmen von Privatwohnungen.

Auch 2017 können Sie als Privatperson eine Förderung für die Modernisierung, Renovierung oder Erhaltung ihrer Wohnung oder Ihres Hauses bekommen, wenn Sie dafür Dienstleistungen von Handwerkern oder Unternehmen in Anspruch nehmen: Der Zuschuss zu den Arbeitskosten - daher "Handwerkerbonus" - beträgt bis zu 600 Euro.

Für diese Förderaktion stehen heuer 20 Millionen Euro zur Verfügung. Sie sollten daher bald mit der Planung Ihrer Vorhaben beginnen, damit noch Budgetmittel vorhanden sind, wenn Sie Ihren Förderantrag stellen. Hier können Sie überprüfen, wie viele Fördergelder noch vorhanden sind.

Mit Unterstützung des Landes Salzburg Ihre Heizung winterfit machen und bis zu 400 Euro Energiekosten sparen.

In mehreren Bundesländern gibt es spezielle Förderungen für Heizungsüberprüfungen. In Salzburg läuft beispielsweise seit einigen Tagen die Förderaktion "Winterfit", mit der Heizungs-Checks und Verbesserungsmaßnahmen wie ein hydraulischer Abgleich oder der Einbau von Thermostatventilen mit Direktzuschüssen gefördert werden.

Damit können Sie nicht nur Ihre Energiekosten senken, sondern auch der Klimaschutz gewinnt und Sie kurbeln die heimische Wirtschaft an.

Das Endziel der EU-Kommission ist eine vollständige Kreislaufwirtschaft, Mülltrennung muss daher einfacher werden.

KonsumentInnen wird das Trennen oft schwer gemacht, bei Produktion und Kennzeichnung von Produkten sind noch starke Verbesserungen notwendig: Das EU-Kreislaufwirtschaftspaket sieht als Endziel vor, dass überhaupt nichts mehr deponiert werden muss.

Die Abfallwirtschaft fordert, bereits bei der Erzeugung mitreden zu können, damit Produkte möglichst gut wiederverwertbar hergestellt werden.

Verbrauchervertreter fordern seit Langem: Wie in Deutschland seit 2015 soll auch bei uns das Bestellerprinzip eingeführt werden: Wer einen Makler beauftragt, soll ihn auch bezahlen.

Verbraucherorganisationen kritisieren seit Langem, Immobilienmakler würden vorzugsweise Interessen von Vermietern vertreten, ihre Vermittlungshonorare müssten aber überwiegend die Mieter bezahlen.

Wie in Deutschland seit 2015 soll auch bei uns das Bestellerprinzip eingeführt werden: Wer einen Makler beauftragt, soll ihn auch bezahlen.

Zusätzlich versuchen immer mehr Start-up-Unternehmen das Finden von passenden Immobilien über Online-Portale zu vereinfachen und sich ein Stück des Kuchens abzuschneiden.