Extreme Partizipation nannte eine Künstlergruppe das gemeinsame Gestalten des Freiraums Superkilen in Kopenhagen. Und es funktioniert.

Überlegen wir mal: Wo in unserer Gemeinde, unserem Wohnviertel, unserer Stadt, treffen wir gerne andere Menschen und unterhalten uns mit ihnen? Wo finden sich junge Menschen zusammen zum Skaten, Quatschen oder Musikhören?

Wie schauen diese Stadträume aus, wurden sie bewusst geplant oder sind sie quasi historisch gewachsen? Kann man solche Plätze überhaupt planen?

Diskussionsveranstaltung "Zukunft der Wärmeversorgung im Großraum Graz" am 27. Juni 2017

In der Diskussionsveranstaltung am 27. Juni 2017 bekommen Sie Informationen zum aktuellen Status und den zukünftigen Plänen für die Wärmeversorgung der Stadt Graz, die nicht nur für Sie als VerbraucherIn ein wichtiger Kostenfaktor sind, sondern auch die Luftqualität im Großraum der Landeshauptstadt erheblich beeinflußen. 

Die Gastreferentin Simona Weisleder wird über interessante Innovationen bei der Wärmeversorgung der Stadt Hamburg berichten.

In Kärnten gibt es ab Juni bis zu 50 Prozent Zuschuss beim Ankauf von Fahrrädern.

Der multimodalen Mobilität gehört die Zukunft: Zu Fuß gehen, mit dem Fahrrad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Bereits jetzt zeigen Menschen in vielen Städte und Regionen vor, wie komfortabel, schnell und kostengünstig auch größere Entfernungen im Alltag zurückgelegt werden können.

Länder und Gemeinden verstärken die Bewusstseinsbildung durch Informationskampagnen und fördern das umweltfreundliche Alltagsradeln durch Zuschüsse. Letztes Beispiel: In Kärnten können Sie ab Juni auch als Privatperson bis zu 50 Prozent Förderung für die Anschaffung von Fahrrädern bekommen. Zusätzlich gibt es Förderungen für Radabstellanlagen und Dienstfahrräder.

Energiegespräche 13.6.2017: Perspektiven der zukünftigen energetischen Nutzung der Biomasse

Angesichts des politischen Stillstandes beim Ökostromgesetz sind Informationen zur Zukunft unserer Energieversorgung besonders wichtig: Menschen wollen wissen, in welche Richtung wir unsere Energiesysteme entwickeln und wie sie daher investieren sollten.

Das betrifft natürlich uns Endkunden, genauso aber auch die Unternehmen, die in diesem Markt agieren. Auf welche Technologien, welche Umweltanforderungen und welche Verbraucherwünsche werden sie treffen und damit wirtschaften.

Für das Fahrrad-Verleihsystem S-Bike ist geplant, die erste halbe Stunde gratis nutzen zu dürfen, anschließend soll der Tarif stark ansteigend gestaltet werden.

Beim 3. Smart City Round Table-Brunch in Salzburg ging es um Stadtplanung und wie international erfolgreiche Vorreiterstädte Konzepte für höhere Lebens- und Aufenthaltsqualität umgesetzt haben.

Schnell kam die Bewältigung der Pendlerströme in und aus der Stadt Salzburg ins Zentrum der Gespräche: Ebenso schnell war man sich einig, die Lösung liege im reibungsfreien Umstieg vom öffentlichen Verkehr auf das Fahrrad mit entsprechenden Abstell-Anlagen und einem attraktiven Fahrrad-Verleihsystem. Der multimodalen Mobilität gehört die Zukunft!

Beurteilen Sie mit der SUSI-Strom-Unabhaengigkeits-Simulation selbst, wie wirtschaftlich ein Batteriespeicher für Ihre PV-Anlage ist

Unabhängig davon, ob Sie eine Photovoltaik-Anlage anschaffen wollen oder schon eine besitzen, interessiert Sie vielleicht, ob sich ein ergänzender Batteriespeicher rechnen würde.

Mit der Strom-Unabhängigkeits-Simulation SUSI des Energieinstituts Vorarlberg können Sie das selbst und ganz unkompliziert online prüfen. SUSI zeigt Ihnen auch, wie groß der Speicher sein sollte und wie wirtschaftlich Ihre PV-Anlage mit und ohne Speicher ist.

In Niederösterreich sollen zukünftig für Neubauten keine Ölheizungen mehr zulässig sein.

In Niederösterreich stimmt der Landtag über eine Änderung der Bauordnung ab, mit welcher für Neubauten zukünftig keine Ölheizungen mehr möglich sein werden. Über ein Verbot von Ölheizungen wird zwar bereits in einigen Bundesländern verhandelt, NÖ wäre aber das erste Bundesland, das ein solches umsetzt. International gibt es bereits in einigen Ländern derartige Verbote.

Öl ist der größte Klimakiller, sagt der zuständige Umweltreferent Stephan Pernkopf, zusätzlich fließen für Ölimporte jedes Jahr Milliarden in die Ölstaaten. Diese Gelder sollten wir besser im eigenen Land halten.

Bregenz zeigt in e5-Videoclips (nicht ganz ernst gemeinte) Einsparmöglichkeiten auf: Unbedingt sehenswert, Lachanfall garantiert!

Die Stadt Bregenz zeigt in e5-Videoclips (nicht ganz ernst gemeinte) Einsparmöglichkeiten auf: Unbedingt sehenswert, Lachanfall garantiert!

Was e5 ist und was es damit auf sich hat, finden Sie weiter unten im Beitrag.

Wie Sie tatsächlich Energie und Energiekosten sparen können, finden Sie in einer 25-seitigen Broschüre: In zwölf Schritten bekommen Sie ganz konkrete Vorschläge aus vielen Lebensbereichen, von Ihrer Stromrechnung über das Grillen und Ihren Wasserverbrauch bis zur Mobilität und zum Hausbauen.