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Mit der Caterva-Sonnen senken Sie dauerhaft Ihre Stromkosten durch signifikant höheren Eigenverbrauch und unterstützen durch die Energiewende zuhause auch die gemeinsamen Energieziele.

Wenn Sie einen Batteriespeicher mit Ihrer Photovoltaikanlage koppeln, können Sie mehr selbst erzeugten Sonnenstrom selbst nutzen, Sie müssen weniger ins Stromnetz einspeisen.

Damit erhöhen Sie Ihren Eigenversorgungsgrad mit erneuerbarer Energie und erwirtschaften zusätzlich einen Gewinn, weil die Ersparnis durch nicht zugekauften Strom höher ist als die Einspeisevergütung.

Einen Schritt weiter geht die Siemens-Ausgründung Caterva im bayerischen Pullach: Sie bietet Haushalten „20 Jahre Freistrom“ und 100 Prozent Eigenverbrauch des Sonnenstroms an.

Speicherförderung. Land Tirol fördert Steuerungssysteme und Batteriespeicher für Sonnenstrom, um den Eigenverbrauch an steigern.

Das Land Tirol möchte den Eigenversorgungsgrad von privaten Haushalten mit Sonnenstrom erhöhen und fördert daher ab 1. Juli 2016 den Einbau von intelligenten Steuerungssystemen und Batteriespeichern.

Die Förderung wird bis Ende 2017 laufen, soweit ausreichend Budgetmittel vorhanden sind. Frühzeitiges Ansuchen ist daher zweckmäßig.

Damit soll in privaten Haushalten der von Photovoltaikanlagen produzierte Strom zukünftig zu 60 Prozent selbst genutzt werden können, derzeit sind es rund 30 Prozent. Insgesamt gibt es aktuell in Tirol etwa 6.000 PV-Anlagen.

Die deutsche Bundesbauministerin möchte die Wohnbauförderung wieder von den Bundesländern zum Bund zurückholen.

Eine ähnliche Diskussion wie in Österreich wurde in unserem Nachbarland eröffnet: Auf dem Wohnungsbau-Tag 2016 stellte Bundesbauministerin Barbara Hendricks ihre Absicht vor, diese finanziellen Mittel in Zukunft wieder stärker in gemeinsamer Verantwortung zwischen Bund und Ländern einzusetzen.

Mit der Föderalismusreform 2006 wurde unter anderem die Wohnbauförderung vom Bund an die Länder übertragen. Durch eine Änderung des Grundgesetzes soll diese Änderung teilweise zurückgenommen und der Bund bei der Verwendung der Fördermittel jedenfalls eingebunden werden.

Gratis-Hörbücher der Energieaudioakademie zum Planen, Bauen und Sanieren wie ein Profi.

Sie wollen ein Haus bauen oder sanieren? Dann sind Sie vermutlich gerade dabei, sich zu informieren: Wie schaut das mit der Energie aus? Passivhaus, Niedrigstenergiehaus oder gar Plusenergiehaus?

Wie dämmen, heizen und kühlen, lüften? Photovoltaik- und Thermosolaranlage aufs Dach oder an die Wände?

Welche Leistungen können Sie selbst erbringen und was soll von Planern und Professionisten erledigt werden. Wieviel kostet das alles und wie finanzieren Sie Ihr Projekt?

In Graz-Jakomini entsteht ein neuer Stadtteil

Auf dem Areal der ehemaligen Kirchner-Kaserne in Graz-Jakomini entsteht ein neuer Stadtteil. IMMOVATE, eine Gesellschaft des Projektentwicklers Martin Kurschel, hat das 5,7 ha große Kasernengelände um elf Millionen Euro gekauft.

Gemeinsam mit der zur Bundesimmobiliengesellschaft BIG gehörenden ARE Austrian Real Estate Development sollen frei finanzierte und geförderte Wohnungen errichtet werden.

Wie Sie mit Garantie in Salzburg eine Wohnung (ver-)mieten können

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Ihre Chancen könnten steigen, denn Salzburg versucht mit einem Garantie-Modell ähnlich dem Vorarlberger Projekt SicherVermieten leerstehende Wohnungen für die Vermietung zu mobilisieren.

Was ist Ihnen bei Energie und Wohnen wichtig?

Smart Home, Grids, Citys und viele Technologien mehr schwirren durch Werbung und Medien. Aber was davon wollen SIE wirklich nutzen? Und wie? Kennen Sie deren Vorteile und Nachteile?

Diese Fragen beschäftigen Stadtplaner, Gemeinden, Länder und viele weitere an der Entwicklung und Sicherung unserer Lebensgrundlagen Beteiligte. Was liegt näher, als miteinander darüber zu reden und sich gegenseitig zu informieren – auch über Ländergrenzen hinweg?

Ausstellung „generationen: wohnen in Wien Favoriten, Währing und Donaustadt“

Der geförderte Wohnbau in Wien ist seit Jahrzehnten Vorbild für Städte und Länder auf der ganzen Welt. So entstehen Angebote, die sich möglichst weitgehend an gesellschaftlichen Entwicklungen und aktuellen Bedürfnissen der Menschen orientieren.

Kernanliegen sind die Durchmischung möglichst vieler Einkommensschichten und das Miteinander aller Generationen.