So geht Energieeffizienz: Den von Ihrer eigenen Photovoltaik-Anlage tagsüber erzeugten Sonnenstrom im Batteriespeicher zwischenspeichern, abends und in der Nacht kostenlos nutzen.

Sie sind gerade in Urlaubsstimmung? Wegfahren oder lieber doch zu Hause bleiben? Die Sonne knallt ja auch bei uns mit voller Kraft vom Himmel – Sommer eben.

Wie schön wäre es, würden die Sonnenstrahlen auch gleich Strom für Ihr Haus liefern, während Sie an einem schattigen Plätzchen den Sommer genießen. Eine Photovoltaik-Anlage mit einem Batteriespeicher kombiniert, schon können Sie die tagsüber gewonnene Sonnenenergie auch abends und in der Nacht nutzen. Und dafür gibt es sogar Förderungen.

Energiegespräche 13.6.2017: Perspektiven der zukünftigen energetischen Nutzung der Biomasse

Angesichts des politischen Stillstandes beim Ökostromgesetz sind Informationen zur Zukunft unserer Energieversorgung besonders wichtig: Menschen wollen wissen, in welche Richtung wir unsere Energiesysteme entwickeln und wie sie daher investieren sollten.

Das betrifft natürlich uns Endkunden, genauso aber auch die Unternehmen, die in diesem Markt agieren. Auf welche Technologien, welche Umweltanforderungen und welche Verbraucherwünsche werden sie treffen und damit wirtschaften.

Beurteilen Sie mit der SUSI-Strom-Unabhaengigkeits-Simulation selbst, wie wirtschaftlich ein Batteriespeicher für Ihre PV-Anlage ist

Unabhängig davon, ob Sie eine Photovoltaik-Anlage anschaffen wollen oder schon eine besitzen, interessiert Sie vielleicht, ob sich ein ergänzender Batteriespeicher rechnen würde.

Mit der Strom-Unabhängigkeits-Simulation SUSI des Energieinstituts Vorarlberg können Sie das selbst und ganz unkompliziert online prüfen. SUSI zeigt Ihnen auch, wie groß der Speicher sein sollte und wie wirtschaftlich Ihre PV-Anlage mit und ohne Speicher ist.

In Niederösterreich sollen zukünftig für Neubauten keine Ölheizungen mehr zulässig sein.

In Niederösterreich stimmt der Landtag über eine Änderung der Bauordnung ab, mit welcher für Neubauten zukünftig keine Ölheizungen mehr möglich sein werden. Über ein Verbot von Ölheizungen wird zwar bereits in einigen Bundesländern verhandelt, NÖ wäre aber das erste Bundesland, das ein solches umsetzt. International gibt es bereits in einigen Ländern derartige Verbote.

Öl ist der größte Klimakiller, sagt der zuständige Umweltreferent Stephan Pernkopf, zusätzlich fließen für Ölimporte jedes Jahr Milliarden in die Ölstaaten. Diese Gelder sollten wir besser im eigenen Land halten.

Bregenz zeigt in e5-Videoclips (nicht ganz ernst gemeinte) Einsparmöglichkeiten auf: Unbedingt sehenswert, Lachanfall garantiert!

Die Stadt Bregenz zeigt in e5-Videoclips (nicht ganz ernst gemeinte) Einsparmöglichkeiten auf: Unbedingt sehenswert, Lachanfall garantiert!

Was e5 ist und was es damit auf sich hat, finden Sie weiter unten im Beitrag.

Wie Sie tatsächlich Energie und Energiekosten sparen können, finden Sie in einer 25-seitigen Broschüre: In zwölf Schritten bekommen Sie ganz konkrete Vorschläge aus vielen Lebensbereichen, von Ihrer Stromrechnung über das Grillen und Ihren Wasserverbrauch bis zur Mobilität und zum Hausbauen.

Energiesparen kann man nicht nur beim Heizen, sondern an vielen Stellen in Gebäuden und Wohnungen, man muss diese Sparpotentiale nur erkennen. Dafür gibt es Beratungen und Schulungen.

Der Schlüssel zum Einsparen von Energie und damit von Energiekosten ist, die Einsparmöglichkeiten zu erkennen. Das gilt für Privatwohnungen und -häuser genauso wie für öffentliche Gebäude.

Das Land Salzburg bietet im Rahmen des e5-Programms und gemeinsam mit seiner Energieberatung Hausbesorgern und Objektbetreuern Schulungen fürs Energiesparen in Gemeindegebäuden. Gibt es solche Möglichkeiten auch für Privatwohnungen?

Mit Unterstützung des Landes Salzburg Ihre Heizung winterfit machen und bis zu 400 Euro Energiekosten sparen.

In mehreren Bundesländern gibt es spezielle Förderungen für Heizungsüberprüfungen. In Salzburg läuft beispielsweise seit einigen Tagen die Förderaktion "Winterfit", mit der Heizungs-Checks und Verbesserungsmaßnahmen wie ein hydraulischer Abgleich oder der Einbau von Thermostatventilen mit Direktzuschüssen gefördert werden.

Damit können Sie nicht nur Ihre Energiekosten senken, sondern auch der Klimaschutz gewinnt und Sie kurbeln die heimische Wirtschaft an.

Was tun mit überschüssigem Solarstrom, den Sie im eigenen Haus nicht verbrauchen können? Möglichst viel selbst verbrauchen, den Rest speichern.

Einspeisevergütungen für selbst erzeugten Photovoltaikstrom sinken tendenziell, damit wird der auch ökologisch sinnvolle Eigenverbrauch immer wichtiger.

Die Bundesländer und der Bund reagieren darauf und bieten Förderungen für Bau und Betrieb von Batteriespeichern an. Wegen rasanter technologischer Neuerungen werden diese Förderungen häufiger geändert als in der Vergangenheit, Sie sollten sich also laufend informieren.