Extreme Partizipation nannte eine Künstlergruppe das gemeinsame Gestalten des Freiraums Superkilen in Kopenhagen. Und es funktioniert.

Überlegen wir mal: Wo in unserer Gemeinde, unserem Wohnviertel, unserer Stadt, treffen wir gerne andere Menschen und unterhalten uns mit ihnen? Wo finden sich junge Menschen zusammen zum Skaten, Quatschen oder Musikhören?

Wie schauen diese Stadträume aus, wurden sie bewusst geplant oder sind sie quasi historisch gewachsen? Kann man solche Plätze überhaupt planen?

TICKER: Partizipation im Stadtraum. Warum Kopenhagen die besseren Plätze hat.

* Superkilen ist ein lang gezogener Platz in Kopenhagen, eine Künstlergruppe gestaltete ihn mit "Extremer Partizipation".

* Die Anrainer wurden um besonders charakteristische Objekte aus ihren rund 50 Herkunftsländern gebeten.

* Entstanden ist ein Park mit Humor, mit Einrichtungen, die ganz besonders einem Zweck dienen: Der Kommunikation.

* Erinnerungen und Identifikation sind in Superkilen wichtiger als einheitliches Design.

* Dieser Platz funktioniert auch nach fünf Jahren noch für Menschen jeden Alters.

Kopenhagen, Superkilen, Emily Lavieri Scull

Superkilen, Copenhagen, Denmark | 7.9.2013 16:18 | Source FA13_Superkilen_Emily_Lavieri-Scull, Author Emily. Licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license. Image size changed.

Links

Bildnachweis: © wohnblogAt
ticker: architektur, freiraum, kopenhagen, stadtplanung, superkilen, #wohnblogAT

Ähnliche Beiträge

  

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren