Der Verein für Konsumenteninformation VKI verhilft Ihnen mit einem Gemeinschaftseinkauf zu günstigeren Strom- und Gaspreisen.

  • Der Verein für Konsumenteninformation VKI führt auch für 2015-2016 seine Aktion Energiekosten-Stop durch.

  • Seit 2013 haben sich bereits mehr als 300.000 KonsumentInnen für diese VKI-Aktion angemeldet, 82.500 Haushalte haben tatsächlich ihren Energieanbieter gewechselt.

  • 2015 lag die durchschnittliche Ersparnis bei 277 Euro im Jahr.

Gemeinsam statt einsam Strom und Gas beziehen

Der Verein für Konsumenteninformation VKI verhilft Ihnen mit einem Gemeinschaftseinkauf zu günstigeren Strom- und Gaspreisen.

Wie funktioniert die Aktion Energiekosten-Stop?

So kommen Sie in vier Schritten zu günstigeren Energiepriesen.

  • Unverbindliche Anmeldung bis 11. Jänner 2016
    Sie melden sich kostenlos und völlig unverbindlich online an. Ob Sie am Ende Ihren Anbieter tatsächlich wechseln, bleibt ganz allein Ihnen überlassen.

  • Bekanntgabe Bestbieter am 14. Jänner 2016
    In einem Bieterverfahren ermittelt der VKI die jeweils besten Tarifangebote für Strom und Gas und gibt sie bekannt.

  • Ab Mitte Februar erhalten Sie das konkrete Angebot
    Sie werden vom VKI per E-Mail über die erzielten Tarife informiert und wie hoch Ihre mögliche Kostenersparnis für Strom bzw. Gas wäre, wenn Sie sich für den Wechsel entscheiden.

  • Bis Ende März können Sie wechseln und sparen
    Nun können Sie selbst entscheiden, ob Sie zum Gemeinschaftsanbieter für Strom bzw. Gas wechseln wollen. Bei einem Wechsel sind keine technischen Umstellungen nötig, Ihre Strom- und Gaszähler sowie alle Leitungen bleiben unverändert.

Kostenlose telefonische Auskunft zur VKI-Aktion Energiekosten-Stop gibt es Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 20 Uhr unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 810 860.

Wer ist der Verein für Konsumenteninformation (VKI)?

Mitglieder des VKI sind die Bundeskammer für Arbeiter und Angestellte (Arbeiterkammer), der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und als außerordentliches Mitglied die Republik Österreich, vertreten durch das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (Sozialministerium).

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Bildnachweis: © pixabay

 

 

 

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